Monat: Dezember 2013

[Rückblick] Das war 2013!

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Zum letzten Mal in diesem Jahr ein herzliches Hallo von mir an euch alle,

wir haben es geschafft. Das Jahr 2013, mit allen Höhen und Tiefen, liegt hinter uns und schon sehr bald wird das neue Jahr beginnen. Was es wohl bringen mag? Nun, in meinem Fall ist da als Erstes mein Masterstudiumsabschluss. Was die theoretische Ausbildung angeht, bin ich dann fertige Lehrerin. 😉 Da anschließend aber noch das Referendariat folgt, wofür einiges an Wartezeit eingeplant ist, bleibt mir ab Sommer hoffentlich viel Zeit, um auch etwas von der Welt zu sehen. Das ist einer meiner Vorsätze – Zeit, zu gehen und etwas ganz anderes zu sehen!

Literaturtechnisch habe ich natürlich auch viel vor. Es sind noch immer erschreckend viele Bücher auf meinem SuB, der leider auch schon wieder um einiges gewachsen ist, deshalb möchte ich mich im kommenden Jahr so oft es geht in die Welt der Geschichten und der Fantasie stürzen.

So viel also zum  Ausblick auf das kommende Jahr – werfen wir doch noch einen Blick zurück auf das, was geschehen ist und was mich besonders geprägt hat.

Bücher, die mich in den vergangenen 12 Monaten besonders in ihren Bann gezogen, waren zum Einen die Hunger Games von Suzanne Collins. Mittlerweile kommt man ja kaum noch um die dystopische Welt herum, die Collins in ihren drei Bänden geschaffen hat, und ich freue mich, dass ich sie gefunden habe, bevor mich die Verfilmungen überrollt haben. Im nächsten Jahr kommen natürlich auch noch meine Rezensionen dazu.

Des Weiteren habe ich mich in das Buch Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry verliebt, geschrieben von Rachel Joyce. Die Geschichte eines Mannes, der einen unglaublich langen Fußweg auf sich nimmt, nur um zu verhindern, dass eine alte Freundin von ihm ihrer Krankheit erliegt, ist nicht nur wahnsinnig rührend, sondern gibt auch ein Stück weit Kraft für eigene Vorhaben.

Mein drittes Lieblingsbuch des Jahres ist Carole Matthews‘ Calling Mrs Christmas. Selbst wenn mir die Vorweihnachtsfreude in diesem Jahr ein wenig genommen wurde, tat es sehr gut, in die Welt von Cassie Smith einzutauchen, in der sich alles um das Fest der Liebe dreht, und auch darum, das zu finden, wonach man sucht.

Weg von der Literatur und hin zur wunderbaren Welt der Musik – eine Menge Künstler haben mich im Laufe des Jahres begeistert und teilweise auch zu Tränen gerührt (wobei das tatsächlich nicht sehr häufig vorkam). Nachdem ich sie bis zu Beginn des Jahres nur einmal live erlebt hatte, und das im Sommer 2009, habe ich in diesem Jahr die Musik von Stephanie Hundertmark sehr zu schätzen gelernt. Sie ist eine großartige Musikerin, die in Hamburg lebt und mit ihrer weichen, gefühlvollen Stimme jeden zum Schmelzen bringt. Reinhören in ihre Musik kann man hier .

Neben weiteren deutschen Künstlern bin ich in den letzten Monaten tatsächlich von Taylor Swift inspiriert worden. Die junge US-Künstlerin hat eine sehr prägnante Stimme, welche in ihren vielen Songs meist auch hervorragend zur Geltung kommt. Besonders gerne mag ich ihren Song Lovestory, der die Geschichte von Romeo und Juliet auf wunderbar leichte Weise erzählt, und dessen Melodie sich in meinem Ohr schon nach einmaligem Hören festgesetzt hat. Mehr zu ihr gibt es hier .

Da ja bekanntermaßen aller guten Dinge drei sind, habe ich auch noch eine dritte Musikempfehlung des Jahres, und zwar den fabelhaften kanadischen Singer/Songwriter Paul o’Brien, der zur Zeit mit seiner Familie auf großer Westeuropa-Tour ist. Ich hatte ihn bereits kurz in einem meiner Songs of the Week – Posts vorgestellt und auch geschildert, unter welchen außergewöhnlichen Umständen ich seine Musik miterleben durfte. Seine ruhige Art hat mich nachhaltig sehr berührt, und sicherlich auch einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich mich letztlich dafür entschieden habe, einen meiner Träume im nächsten Jahr weiterzuverfolgen. Paul schreibt über verschiedenste Dinge, sehr persönlich, und dennoch fühlt man sich von seinen Texten angesprochen. Erfahrt mehr über ihn hier .

Und damit bin ich am Ende meines Jahresrückblicks angekommen. Ich danke allen, die so fleißig meinen Blog besucht und mitgestaltet haben, und wünsche euch heute Abend einen tollen Start in das neue Jahr!

Amhranais Lesenacht – es geht los!

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Liebe Literaturfreunde,

heute ist es nun endlich soweit. Meine zweite Lesenacht steht in den Startlöchern und auch ich kann es kaum erwarten, mich endlich wieder stundenlang in die Bücherwelt stürzen zu dürfen, um dort eine Zeit lang zu verweilen.

Mein Leseplan sieht, insbesondere nach den Weihnachtstagen, erst einmal wie folgt aus:

  1. Yrsa Sigurdardottir – Geisterfjord (beenden)
  2. Rosemarie Marschner – Das Mädchen am Klavier
  3. Lucinda Riley – Der Lavendelgarten

Mal schauen, wie weit ich damit komme. Alle diese Bücher waren Weihnachtsgeschenke, und liegen zum Anfassen vor mir, also nicht als Kindle-Version. Hin und wieder muss das auch sein! 😉

Wer sich noch anmelden möchte, kann das sehr gerne mit einem kurzen Kommentar hier tun. Auch nach 20 Uhr, wenn der Startschuss gefallen ist, ist dies weiterhin möglich! Zwischendurch wird es immer mal wieder kleine Aufgaben geben, die ich für euch bereitstelle. Der Twitter-Austausch ist unter dem Hashtag #amslesenacht möglich, wie schon beim letzten Mal.

Was lest ihr Schönes heute Abend? Und welche Bücher wolltet ihr schon immer mal auf eurem SuB?

Ich wünsche uns allen eine tolle und leseintensive Nacht! 🙂

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Update 20.05 Uhr

So, los geht es! Ich habe mich mit meinem Islandthriller „Geisterfjord“ ins Bettchen verzogen, verschiedene Lebensmittel um mich herum aufgebaut und stelle gleich noch entspannende Musik an. Eine kurze Inhaltsangabe für euch:

„Ein menschenleeres Dorf im Nordwesten von Island: drei junge Leute werden in einem maroden Sommerhaus von seltsamen Geräuschen und Erscheinungen in Angst und Schrecken versetzt. Und viele Kilometer entfernt, in Isafjördur, gibt der Selbstmord einer alten Frau den Behörden Rätsel auf. Was haben die unerklärlichen Phänomene miteinander zu tun – und wie gefährlich ist es, ihnen auf den Grund zu gehen?“

Ich steige nach etwa einem Viertel des Buches ein. Die drei Hauptpersonen haben schon die ersten seltsamen Ereignisse hinter sich gebracht und beginnen, genau wie ich, sich zu gruseln. Wie es weitergeht, weiß ich noch nicht, deswegen schnappe ich mir jetzt auch sofort das Buch! 🙂

Update 20.59 Uhr

Oha, es wird mit jedem Kapitel, das vergeht, spannender. Dadurch, dass die beiden Erzählstränge immer abwechselnd fortgeführt werden, wird man immer wieder mitten aus dem Geschehen gerissen und wieder zu den Personen gebracht, die man soeben wieder vergessen hatte. Beide Geschichten sind verdammt interessant und gruselig, so dass man es kaum erwarten kann, noch mehr zu erfahren. Das ist wohl tatsächlich auch ein Großteil des Reizes, den dieses Buch ausstrahlt.

Update 21.30 Uhr

Dooferweise bin ich einige Minuten am PC hängengeblieben und konnte nicht wirklich weiterlesen 😉 aber da ich schon so sehr mit den Hauptpersonen mitfiebere, kann ich mich nun nicht mehr länger von ihnen fernhalten.

Damit es euch in einer eventuellen Lesepause nicht langweilig wird, hier meine erste Aufgabe: beschreibt doch mal eure Hauptfigur(en) in maximal drei Sätzen. Bei mir sieht das dann so aus:

Die drei jungen Erwachsen Katrin, Gardar und Lif (man verzeihe mir ausgelassene Akzente und außergewöhnliche Buchstaben 😉 )sind voller Tatendrang und wollen ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Island beginnen. Obwohl es zunächst nicht ihr Traum war, dort eine Pension zu eröffnen, sondern der eines kürzlich verstorbenen Freundes von ihnen, geben sie sich doch große Mühe, im Winter das von ihnen erworbene Haus in Schuss zu bringen. Die unerklärlichen Ereignisse erschüttern sie bis ins Mark und lassen sie mehrfach an ihrem Vorhaben zweifeln, doch trotz allem überwiegt die innere Stärke und der Tatendrang, weshalb sie sich ihren Ängsten stellen.

Update 23.10 Uhr

Ich bin ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich das Buch heute Abend noch weiterlesen sollte… 😉 schon jetzt höre ich es wieder überall knacken und rumpeln, dazu kommen noch die Schatten der Bäume, die sich ganz seltsam bewegen. Normalerweise kann ich Krimis und Thriller abends gut ab, auch Mystery-Serien schaue ich gerne noch im Dunkeln, aber dieses Buch ist so verdammt gut geschrieben, dass ich mittlerweile sogar mehr in Panik bin als die Hauptfiguren. Da ist wohl doch etwas Seichtes die bessere Wahl.

[Ankündigung] Amhranais Lesenacht – um einen Tag verschoben!

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Hallo ihr lieben Lesefreudigen,

früh am Tag eine kurze Ankündigung. Meine für heute geplante Lesenacht #2 wird um einen Tag nach hinten verschoben, findet also morgen, am 29.12.13 statt. Start, Ablauf, Anmeldungsart etc. bleiben natürlich bestehen. Vielleicht kommt ja noch der eine oder andere dazu, ich würde mich freuen! 🙂

Teilnehmerliste:

1. ninespo (ich hab dich jetzt einfach mal übernommen 😛 )

[Re-Read] Rebecca James – Die Wahrheit über Alice

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Inhalt: “Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin. An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt …” (James, Rebecca: Die Wahrheit über Alice. Rororo: Februar 2012)

Amhranai meint: Im Rahmen der Lieblingsbücher Challenge sollen ja innerhalb von 12 Monaten 12 Lieblingsbücher gelesen und rezensiert werden. Als erstes Buch auf meinem Stapel habe ich mich für Rebecca James‘ Die Wahrheit über Alice entschieden, das ich etwa vor 1,5 Jahren schon einmal gelesen und auch rezensiert habe.

Ich wusste noch, dass mit Alice etwas nicht stimmt, doch war ich zu Beginn nicht mehr ganz sicher, inwiefern sich ihre Geschichte mit der von Katherine verschränkt und was sie dazu verleitet, sich so falsch zu verhalten, wie sie es tut. Dann kam aber die Erinnerung schnell wieder zurück – ein Vorteil beim Re-Read ist ja, dass man grob schon weiß, was passiert – und ich konnte von da an Katherine’s Geschichte verfolgen, während ich mich fragte, wann sie denn endlich hinter Alice’s Geheimnis kommt. Hinterher ist man ja bekanntermaßen immer schlauer, so dass ich es kaum fassen konnte, dass es Katherine nicht gelang, die Schlüsse zu ziehen, die ich mit dem nötigen Wissen längst gezogen hatte. Damit will ich nicht suggerieren, dass Katherine als ein unnatürlich naiver und zweidimensionaler Charakter angelegt ist, dem ist gewiss nicht so. Nur braucht sie ihre Zeit, um mit ihrer verletzten Seele zu erkennen, was eigentlich geschieht.

Die Grausamkeit, die Alice an den Tag legt, ließ mir immer wieder einen Schauer über den Rücken wandern. Erst bemüht sie sich so sehr, Katherine als ihre Vertraute zu gewinnen, und dann zerstört sie sie eiskalt. Sicher ist sie verletzt durch das, was in der Vergangenheit geschehen ist, doch gibt ihr dies noch nicht das Recht, Katherine zu terrorisieren und sie dafür zu bestrafen, was damals vor sich ging. (Ich vermeide bewusst Details, um denen eine Chance zu geben, die das Buch noch nicht gelesen haben 😉 ). Mit welcher gelassenen Sicherheit und Präzision sie vorgeht, ist erschreckend, und zeigt einmal mehr, wozu Menschen fähig sind.

Alles in allem war es definitiv eine gute Entscheidung, dieses Buch im Rahmen der Challenge noch einmal zu lesen!

[Ankündigung] Amhranais Lesenacht #2 am 28.12.2013!

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Ihr Lieben,

es ist wieder soweit! Die Weihnachtstage stehen direkt vor der Tür, und damit sicherlich einige stressige Stunden. Wenn die Feiertage dann erst einmal vorbei sind, setzt häufig ein Entspannungsmodus ein, den man perfekt für eine Lesenacht einsetzen kann. Vielleicht bekommt ja auch der eine oder andere neues Lesefutter geschenkt, dass dann hier gleich zum Einsatz kommen kann.

  • Wann? Am 28.12., also nächste Woche Samstag
  • Wo? Na hier, auf meinem Blog!
  • Wie lange? Start ist um 20 Uhr, vorbei ist die Nacht dann, wenn die Sonne aufgegangen ist oder keiner mehr wach ist
  • Wer kann mitmachen? Jeder darf teilnehmen! Macht gerne auch Werbung, damit wir eine größere Gruppe zusammenbekommen. Mit mehreren macht so eine Lesenacht doch gleich viel mehr Spaß.
  • Wann ist Anmeldeschluss? Da es am Samstag um 20 Uhr losgeht, könnt ihr euch auch bis 20 Uhr anmelden. Wer danach noch einsteigen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Langer Rede kurzer Sinn: kein Anmeldestop!
  • Wie melde ich mich an? Ein kurzer Kommentar unter diesem Post reicht schon vollkommen aus :)
  • Was wird gelesen? Jeder darf das lesen, wonach ihm der Sinn steht. Angefangene Bücher, Neukäufe, Geschenke, im Regal verstaubende Wälzer…
  • Wie wird der Kontakt gehalten? Ich werde hier auf meinem Blog Updates schreiben, es wird aber auch wieder ein Hashtag bei Twitter geben ( #amslesenacht ) Ihr könnt twittern, euren Blog aktualisieren, bei Instagram Bilder von eurem Lesestoff posten – alles ist erlaubt. Außerdem werde ich euch auch kleine Aufgaben/Fragen stellen!

Ich freue mich auf eine hoffentlich zahlreiche Teilnahme und wünsche uns jetzt schon einmal ganz viel Spaß!

[Song of the Week] Sophie Ellis Bextor – Murder On The Dancefloor

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…kennt ihr das? Man liest den Namen eines Künstlers/einer Künstlerin, der/die vor einigen Jahren mal erfolgreich war, und schon fällt euch der bekannteste Song sofort wieder ein. Vielleicht hakt es kurz bei der Melodie, doch sobald das Lied erstmal bei Youtube oder im CD-Player läuft, könnt ihr wieder zu 95% mitsingen.

So ging es mir heute bei Sophie Ellis Bextor und Murder On The Dancefloor. Per Zufall bin ich über Bextor’s Namen in einer Zeitschrift gestolpert und hatte sofort wieder Textfetzen von einem ihrer ersten Hits im Kopf. Das Internet brachte mir innerhalb weniger Sekunden die zugehörige Melodie, und schon fühlte ich mich, als sei es erst ein paar Monate her, dass dieser Song in den Charts war. Schwer vorzustellen, dass ich bei Veröffentlichung 2002 gerade einmal elf Jahre alt war!

Wer einen tiefgründigen Text erwartet, wird vielleicht bei diesem Song ein wenig enttäuscht werden. Stattdessen findet sich eine Menge gute Laune, und außerdem eine selbstsichere und positive Ausstrahlung, von der man sich hin und wieder eine Scheibe abschneiden kann. Wegen der Leichtigkeit des Songs, und der guten Laune, in die ich mich momentan gerne versetzen lasse, mein Tipp der Woche (bzw des Tages). Viel Spaß, und mal ehrlich: bei wem hat es auch sofort im Kopf wieder „klick“ gemacht?

P.S.: Auch würde ich gerne mal wissen, ob ich die Einzige bin, die bei dem Instrumentalteil ab 2:18 an die Umpalumpa’schen Lieder aus Charlie und die Schokoladenfabrik gedacht hat.

[Song of the Week] Christopher Cross – Ride Like The Wind

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Nach viel zu langer Pause habe ich endlich wieder eine Song-Empfehlung für euch. Auch wenn der Song einige Jahre vor meiner Geburt veröffentlicht wurde, ist er mir sehr ans Herz gewachsen, weshalb ich ihn euch nun präsentieren will.

Christopher Cross‘ Ride Like The Wind habe ich mittlerweile in einer Hand voll Versionen gehört. Als Chorversion, im Chor mit Solosängerin, nur von Solosängerin und Pianist (+ Backing Vocalist) und eben auch im Original von Christopher Cross selber. Der Song vermittelt für mich eine unheimliche Antriebskraft und Rastlosigkeit, die aber nicht negativ zu werten ist. Wer genauer auf die Lyrics schaut, versteht schnell, warum – kein Sonntagsspaziergang wird beschrieben, sondern das Rennen ums eigene Leben, das Retten der eigenen Existenz. Durch die schlichte Melodieführung und die antreibende Instrumente gerate ich immer wieder unweigerlich in einen Sog, der mich in seinen Bann zieht und mir gleichzeitig Kraft gibt, voranzuschreiten. Dass hier im Prinzip die Geschichte von einem Verbrecher erzählt wird -zumindest suggeriert das der Text-, ist für die Kraft, die von diesem Song ausgeht, nicht von Bedeutung.