Monat: August 2014

Freitagsfüller #12

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1.  Es kann doch nicht sein,  dass ich jetzt krank werde – wo es für die nächsten 7 Wochen nochmal um alles geht.

2.   Manchmal denke ich mir „Ich könnte zum Abendbrot auch mal wieder Eier kochen.

3.   Gestern morgen war ich viel fitter als heute morgen.

4.   Ich würde mir so gerne Stiefeletten kaufen, finde aber wegen meiner ätzenden Schuhgröße nie etwas.

5.   Mich würde wirklich mal interessieren, wieso andere so viel mehr Glück haben als ich, was Schuhe angeht .

6.   Davon abgesehen, dass auch viele Spenden für einen guten Zweck zusammenkommen, finde ich sie auch sehr amüsant, diese Ice Bucket Challenge.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ganz viele Folgen der Serie New Girl , morgen habe ich Kräftesammeln geplant und Sonntag möchte ich eigentlich noch auf den Dom, bevor er bis zum Winter die Zelte abbricht!

Carina Bartsch – Türkisgrüner Winter

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Tuerkisgruener_Winter_02Inhalt: In der Fortsetzung von Kirschroter Sommer geht es, wie zu erwarten, wieder um die Beziehung von Emely und Elias, die dieses Mal neue Maßstäbe für den Term „Komplexität“ setzt. Nachdem die beiden sich im ersten Teil nur schwer einander annähern konnten, scheinen sie nun endlich doch zueinander zu finden und ihren Gefühlen eine Chance zu geben. Doch ein versehentlich gelüftetes Geheimnis stellt die noch junge (wenngleich auch alte) Liebe viel zu schnell sehr stark auf die Probe, droht sie sogar zu zerbrechen. Beide leiden, beide finden nicht die richtigen Worte, um das auszusprechen, was gesagt werden muss. Und so driften die Leben wieder auseinander, scheinbar unvereinbar, weil es einfach nicht hatte sein sollen. Oder?

 

Amhranai meint: Nachdem Kirschroter Sommer mit einem höchst gemeinem Cliffhanger endet, wird man bei Türkisgrüner Winter schnell wieder in das Geschehen geworfen. Der Leser findet sich ein weiteres Mal in Emelys Kopf wieder, wo höchst verwirrende Gedanken die Macht über die Rationalität übernommen haben. Zunächst ist man verwirrt, wurde man doch am Ende des ersten Buches eigentlich davon überzeugt, dass die beiden sich eine Chance geben wollen – handelt es sich hier um ein grobes Missverständnis? Hat man einen Zwischenteil verpasst? Nein, man ist nur Teil dieses Gefühlschaos‘, das scheinbar beide gefangengenommen hat. Und so kommt es, dass die ersten Kapitel des zweiten Teils nur so strotzen von amüsanten und zu-Fremdschämen-anleitenden Momenten, nicht zuletzt initiiert durch den lieben Alkohol, der gewaltig in der Entwicklung der Beziehung mitmischt. Mit Verlauf des Buches nimmt die Lustigkeit ab, aber nicht die Spannung.

Sobald man nämlich glaubt, dass nun endlich alles gut wird, geschieht die absolute Katastrophe. Das Geheimnis, das einem als Leser schon nach 1/4 des ersten Bandes offensichtlich vorkommt, fliegt nun auf, und schon ist man wieder da, wo Emely am Anfang stand. Nur  dass ihre Gefühle für Elyas mittlerweile so hochgekocht sind, dass es ihr noch viel miserabler geht als früher. Doch auch Elyas leidet anscheinend Höllenqualen, und aufgrund von Fällen des Aneinandervorbeiredens und verloren gegangenen Nachrichten, die ganz laut „Klischee!“ brüllen, bleibt es lange bei dieser unentspannten Situation. Man leidet mit Emely, wundert sich hin und wieder aber doch über ihre unfassbare Dickköpfigkeit, die ihr schon im ersten Band so einigen Ärger eingebracht hat. Aber gut, sonst wäre das Buch vielleicht auch zu schnell vorbei. Eine charakterliche Entwicklung findet zwar statt, ist aber so quälend langsam, dass man sich durchaus fragt, wie sie jemals den Schritt zu Elyas machen konnte, wenn sie eigentlich doch so feige ist, wie es hier den Anschein erweckt.

Zum Ende will ich nichts weiter schreiben, da ich unwillkürlich in Spoiler verfallen würde. Wer verfolgt hat, wie häufig dieses Buch in Klischees abzudriften droht, hin und wieder aber doch noch die Kurve kriegt, kann sich möglicherweise denken, was geschieht. Allen anderen, insbesondere denen, die den ersten Teil gelesen haben, kann ich die Fortsetzung doch ans Herz legen. Für einen grauen Herbsttag eine gute Wahl.

Montagsstarter #16

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1. Ich weiß nicht, warum jetzt schon Herbst ist.

2. Ob die Sonne wohl nochmal zurückkommt?

3. Ein bisschen Tageslicht zum Aufstehen ist für mich immer notwendig.

4. Früher, wenn ich im Winter nie aus den Federn kam, fragte ich mich immer nur warum?

5. Zumindest ärgere ich mich jetzt nicht mehr, dass ich so viel schönes Wetter verpasse, während ich in der Uni bin.

6. Das ist doch auch was wert.

7. Bald möchte ich wieder mein Leben genießen.

8. Und so freue ich mich auf hoffentlich gutes Vorankommen, dann steht endlich wieder die Arbeit am Gymnasium an und eine Fortsetzung meiner Bücheraussortierei muss auch erledigt werden.

Bücher zu verschenken!

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Achtung, an alle Leseratten!


Der Tag, vor dem ich mich immer gefürchtet habe, ist gekommen: meine Bücherregale sind VOLL. Wirklich VOLL. Da ich mich aus Prinzip weigere, Bücher wegzuwerfen, möchte ich gerne neue Besitzer finden. Die Liste wird in den kommenden Tagen ständig aktualisiert – bitte schaut sie euch an. Wenn ihr ein Buch haben möchtet, schreibt mir doch einfach kurz eine Nachricht. Bei Wohnort in Hamburg und Übergabemöglichkeit gibt es das Buch komplett geschenkt, ansonsten verschicke ich gern gegen Erstattung der Versandkosten. 🙂

Helft mir, für meine Bücher ein schönes neues Zuhause zu finden!

 

Hier geht es zu den Büchern!

Freitagsfüller #11

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1.  Ich habe beschlossen,  mich mehr auf Dinge und Menschen zu konzentrieren, die mir guttun.

2.   „Ich bin letztlich der einzige Mensch, der für mein Wohlergehen verantwortlich ist“ ist die Botschaft.

3.  In der wohlverdienten Mittagspause werde ich heute wieder mit einer Kommilitonin essen und klönen, die ich mittlerweile schon recht gut kenne, weil wir immer zusammen in der Bib sitzen.

4.   Dieser Hausarbeitenstress muss ein Ende haben.

5.   Machen wir uns nichts vor,  bin ich  wirklich schon bereit fürs Berufsleben ?

6.   So einige Frisuren muss ich unbedingt ausprobieren.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen kurzen Shoppingtrip , morgen habe ich mal wieder Hausarbeiten-Schreiberei geplant und Sonntag möchte ich etwas Schönes unternehmen – vielleicht mal in den Zoo gehen !

Montagsstarter #15

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1. Immer wenn ich nachts ein leises Summen höre, sitze ich sofort senkrecht im Bett.

2. Fliegengitter im gesamten (!) Haus wäre mal eine Idee.

3. Meine Hausarbeit muss ich langsam voranbringen.

4. Leider ist der Dozent noch im Urlaub und kann mir kein Feedback zu meiner Gliederung geben.

5. Ich werde wohl weiterhin einfach drauflosschreiben.

6. Mir geht es nicht in den Kopf, dass ich ab kommender Woche schon wieder arbeiten muss.

7. Wenn ich mir das Wetter so anschaue: es kann deutlich schlechtere Bedingungen zum Ackern in der Bib geben.

8. Hausarbeiten schreiben und meine Bücher umsortieren stehen diese Woche an und ich freue mich auf verschiedene Treffen mit Freunden.

Freitagsfüller #10

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1.  Für mich haben die Tage momentan nicht genug Stunden.

2.   Ich bräuchte dringend einen Zeitumkehrer in irgendeiner Form.

3.  Was macht eigentlich das Wetter in der kommenden Woche?

4.   Ein Tisch mit Sichtschutz in der Bibliothek ist eine feine Sache.

5.   Haben wir schon wieder fast das Ende der Schulferien (und damit meiner Arbeitsferien) erreicht?

6.   Die letzten Wochenenden waren arbeitstechnisch aufgrund des warmen Wetters für die Katz.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Feierabend auf meiner Terrasse mit einem Buch , morgen habe ich das Werkeln an meiner Literaturhausarbeit geplant und Sonntag möchte ich morgens zum Sport und danach absolut nichts tun !