Monat: April 2013

E.L. James – Shades of Grey. Geheimes Verlangen.

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Shades of Grey - Geheimes VerlangenInhalt: Die junge, ambitionierte Anastasia Steele ist alles Andere als begeistert, als ihre beste Freundin sie bittet, für sie ein Interview mit einem erfolgreichen Unternehmer zu führen – zumal sie praktisch keine Ahnung von Journalismus hat. Natürlich fährt sie trotzdem hin und trifft auf Christian Grey, einen Mann, der ihr Leben für immer auf den Kopf stellen wird. Seine Anziehungskraft (nicht nur ihr gegenüber) ist riesig und so findet sie sich plötzlich in einer Welt wieder, die geprägt ist von dem Spannungsverhältnis zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, aber auch einer gehörigen Portion Erotik. Ana entdeckt Seiten an sich, die sie nie zuvor wahrgenommen hat, doch auch Christian ist weit davon entfernt, sich seiner selbst vollständig bewusst zu sein. Ein gefährliches Spiel zwischen den beiden beginnt.

Amhranai meint: als ich letztes Jahr für meinen Strandurlaub nach neuer Lektüre gesucht habe, fiel ich über dieses Buch. Die Reklameschilder wiesen es als Bestseller aus, den man unbedingt gelesen haben sollte. Neugierig nahm ich also ein Exemplar davon mit, war mir aber keineswegs bewusst, was für ein Buch ich da vor mir hatte, schließlich hatte ich die Rückseite nur kurz überflogen. Schon nach wenigen Seiten blickte ich irritiert auf und warf noch einmal einen genaueren Blick auf die Inhaltsangabe. Eine kurze Recherche ergab dann, dass Shades of Grey DER Erotikroman des Jahres war. Na gut, jetzt hatte ich schon angefangen, dann konnte ich ja auch weiterlesen 😉

Ich hatte lange Zeit Probleme, Anastasia wirklich zu verstehen. Ihre Naivität ging mir tierisch auf den Senkel und schon nach etwa hundert Seiten konnte ich Bezeichnungen wie „die innere Göttin“ nicht mehr hören/lesen. Diese unglaubliche Unschuld und Gutmütigkeit, die nun auf einmal aufgebrochen wurde, nahm ich ihr einfach nicht ab. Dass sie sich diesem Mann so verschrieb und gleichzeitig solch eine Angst vor ihm hatte, entlockte mir lediglich ein Gähnen. Die Darstellung von Christian und seinen Facetten fand ich da schon deutlich gelungener, auch wenn man in diesem Teil wahrlich noch nicht das Ausmaß seines komplexen Charakters erfassen konnte. Dafür brauchte es ja die Fortsetzungen.

Nach dem ersten Teil kam lange nichts, weil ich mit dem vorläufigen Ende eigentlich ganz gut leben konnte, bis dann eine Freundin davon schwärmte, dass sie gerade beim zweiten Teil sei und wie ich denn dieses und jenes finden würde… da war meine Neugier geweckt und ich kaufte mir auch (nur unwesentlich errötend) den zweiten Teil. Und danach den dritten für meinen Kindle (ganz ohne Erröten, dabei hat mich ja keiner gesehen 😉 ). Und es wurde deutlich besser als am Anfang. Wer die Fortsetzungen noch nicht gelesen hat, soll das gerne tun!

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Kindle Paperwhite

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Auch wenn es eine Zeit lang nicht so ausgesehen haben mag – Amhranai ist noch da! Die letzten Monate habe ich mit vielerlei Dingen zugebracht, einige davon universitär, viele andere davon…nicht. Ein Großteil meiner Freizeit ist seit etwa einem Monat für meinen großartigen Kindle Paperwhite draufgegangen, den ich mir zum Geburtstag gewünscht habe und der seitdem mein ständiger Begleiter ist!

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich anfangs sehr gegen einen E-Reader gesträubt habe. „Man kann doch nicht sein Bücherregal in der Handtasche herumtragen!“ „Ein Buch ist ein Buch!“ „Völlig überflüssig!“ – dies waren nur einige meiner Ansichten. Aber seit eine Freundin mal dezent mit ihrem Kindle vor meiner Nase herumgewedelt hat und ich einen Blick darauf erhaschen konnte, hat es mich auch voll gepackt. Natürlich habe ich weiterhin meine Bücherregale zu Hause, die auch ganz gut gefüllt sind. Aber als Ergänzung ist ein E-Reader (Kindle deshalb, weil Amazon mir gefühlt eh schon halb gehört 😉 ) absolut ideal. Die Bücher kosten weniger als in Papierform, viele Werke sind auch komplett gratis oder für wenige Cent zu haben, sie nehmen keinen Platz in meiner Tasche weg und wiegen auch nichts. Das Eigengewicht des Kindles ist sehr gering und somit kann ich ihn wirklich überall mit hinnehmen. Wer wie ich zu den Menschen gehört, die spontan in die Stimmung für ein Buch kommen, müssen nun nicht mehr zehn verschiedene Bücher mitschleppen, sondern können mit einem eleganten Wisch die gewünschte Lektüre auswählen.

Ich möchte den Kindle absolut nicht mehr missen und bin sehr froh, mich dafür entschieden zu haben. In meinem Bücherregal findet ihr eine Liste meiner aktuellen Titel, die ich bereits darauf gespeichert habe, wie in der regulären Liste wird auch dort aufgegriffen, welche Titel ungelesen und welche schon verschlungen sind. Wie ihr sehen könnt, ist leider mein SuB ein wenig in die Höhe geschnellt, aber das ist ja nichts, was man nicht ändern kann!

Noch eine Ankündigung: aus zeittechnischen Gründen habe ich die SuB-Abbau Extrem Challenge nicht weiter verfolgen können, werde deshalb also wohl nur inoffiziell weitermachen und euch über meinen SuB auf dem Laufenden halten.