Thriller

Wieder im Lande!

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Hallo ihr Lieben,

nach ein paar Tagen der Eingewöhnung in Deutschland komme ich nun endlich dazu, euch mitzuteilen, dass ich heil aus Australien zurück bin. Die vier Wochen sind unglaublich schnell herumgegangen; speziell in der letzten Woche habe ich mich mehrfach gefragt, wie denn das eigentlich angehen konnte. Nichtsdestoweniger habe ich so einiges erlebt in diesen vier Wochen, in drei verschiedenen Großstädten (Brisbane, Sydney, Melbourne), am Uluru (Ayers Rock) und einer kleinen Stadt südlich von Brisbane. Ein detaillierterer Reisebericht, gespickt mit Fotos, folgt bald, momentan hat mich die Uni schon wieder fest in ihren Klauen 😉 nächsten Mittwoch habe ich meine mündliche Prüfung zur Masterarbeit, und da es ja jemand für eine gute Idee hielt, vorher einen Monat in den Urlaub zu fliegen, muss ich mich jetzt ranhalten.

Passend zu meinen Bloginhalten kann ich aber auch schonmal verraten, dass es während dieser Zeit jede Menge neues Lesefutter gab – in Melbourne beispielsweise waren 2 Buchläden, die für jedes Buch nur 10 AUD haben wollten (etwa 7 Euro)! Da musste ich selbstverständlich zuschlagen. Aber auch im Voraus hatte ich schon fleißig eingekauft, schließlich galt es so einige Flugstunden zu überstehen! In den letzten 5 Wochen, heute eingeschlossen (kurzer Shoppingrausch) gab es daher folgende Neukäufe:

Krimis:

  • Mary Higgins Clark : On the street where you live (beendet)
  • Mary Higgins Clark: Remember me (beendet)
  • Kathy Reichs: Bones of the lost (beendet)
  • Yrsa Sigurdardóttir: Seelen im Eis (beendet)
  • Yrsa Sigurdardóttir: Das letzte Ritual (beendet)
  • Yrsa Sigurdardóttir: Todesschiff (beendet)

Romane:

  • Sofie Cramer: All deine Zeilen (beendet)
  • Gregoire Delacourt: Alle meine Wünsche (beendet)
  • Jami Attenberg: The Middlesteins (beendet)
  • Maeve Binchy: This year it will be different
  • Oliver Sacks: Drachen, Doppelgänger und Dämonen. Über Menschen mit Halluzinationen.
  • John Green: The Fault in our Stars
  • J.K. Rowling – The casual vacancy
  • Ben H. Winter – Sense and Sensibility and Sea Monsters

Kindle:

  • Ulrike Renk: Die Australierin ( beendet)
  • Ali McNamara: From Notting Hill to New York…actually (beendet)
  • Lori Nelson Spielman: The Life List beendet)
  • Liz Balfour: Emmas Geheimnis
  • Kim Izzo: Mr Darcy bleibt zum Frühstück

Ihr wisst, was das heißt: viele Buchrezensionen! Davon abgesehen wurde ich auch mit vielen tollen Künstlern konfrontiert, während ich im Koalaland war, so dass es auch in der musikalischen Richtung noch einiges zu erzählen und rezensieren gibt. Schaut also regelmäßig hier vorbei, um weder die Buchbesprechungen noch die Songrezensionen oder den Reisebericht mit Fotos zu verpassen! Wer meinem Blog folgt, bekommt die Updates sofort mitgeteilt, das ist sicher die einfachste Lösung. 🙂

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[Klarstellung] Gillian Flynn

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Heute mal keine direkte Buchrezension für euch, stattdessen eine Klarstellung, die mir schon seit längerer Zeit unter den Nägeln brennt.

Gerade gestern war ich wieder einmal in der Buchhandlung meines Vertrauens, um dort ein bisschen zu stöbern. Zufällig wurde ich Ohrenzeuge einer Unterhaltung zwischen einer Verkäuferin und einer Kundin, die sich nach dem Thriller Gone Girl von Gillian Flynn erkundigte. Auch ich habe dieses Buch gerade in meinem Regal stehen, nachdem ich es vor einigen Wochen mal angelesen hatte und seitdem gerne wissen wollte, wie es weiterging, so dass ich den Kaufwunsch der Kundin gut verstehen konnte. 😉 Was dann aber folgte, war eine Aussage, die mir in den letzten Monaten immer wieder begegnete:

„Und hier ist dann auch gleich das neueste Buch von Gillian Flynn: Cry Baby.“

Cry Baby ist NICHT neu. Schon gar nicht neuer als Gone Girl. Als ich 2007 mein Schulpraktikum in einer Buchhandlung absolvierte (dieselbe „Kette“, aber nicht derselbe Standort), kam dieses Buch zum ersten Mal auf den Markt und ich durfte ein Rezensionsexemplar zum Schmökern mit nach Hause nehmen. Damals war es zugegebenermaßen von anderer Aufmachung – ein Hardcover in leicht verwaschenem Rot. Nichtsdestoweniger ist die Taschenbuch-Veröffentlichung, die jetzt in mysteriösem Schwarz daherkommt, nicht mehr als genau das: die Taschenbuch-Veröffentlichung.

Bitte, liebe Buchhändler, hört auf, dieses Buch als den neuesten Thriller von Gillian Flynn zu bewerben, denn dies entspricht einfach nicht den Tatsachen! Seit Anfang 2007 treibt diese Geschichte schon ihr Unwesen in der modernen Literatur, nicht erst seit kurzer Zeit.

Nebenbei bemerkt ist das Buch absolut lesenswert und bis zur letzten Leseminute hochspannend. Deswegen erinnere ich mich auch noch so gut daran.

 

[Re-Read] Rebecca James – Die Wahrheit über Alice

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Inhalt: “Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin. An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt …” (James, Rebecca: Die Wahrheit über Alice. Rororo: Februar 2012)

Amhranai meint: Im Rahmen der Lieblingsbücher Challenge sollen ja innerhalb von 12 Monaten 12 Lieblingsbücher gelesen und rezensiert werden. Als erstes Buch auf meinem Stapel habe ich mich für Rebecca James‘ Die Wahrheit über Alice entschieden, das ich etwa vor 1,5 Jahren schon einmal gelesen und auch rezensiert habe.

Ich wusste noch, dass mit Alice etwas nicht stimmt, doch war ich zu Beginn nicht mehr ganz sicher, inwiefern sich ihre Geschichte mit der von Katherine verschränkt und was sie dazu verleitet, sich so falsch zu verhalten, wie sie es tut. Dann kam aber die Erinnerung schnell wieder zurück – ein Vorteil beim Re-Read ist ja, dass man grob schon weiß, was passiert – und ich konnte von da an Katherine’s Geschichte verfolgen, während ich mich fragte, wann sie denn endlich hinter Alice’s Geheimnis kommt. Hinterher ist man ja bekanntermaßen immer schlauer, so dass ich es kaum fassen konnte, dass es Katherine nicht gelang, die Schlüsse zu ziehen, die ich mit dem nötigen Wissen längst gezogen hatte. Damit will ich nicht suggerieren, dass Katherine als ein unnatürlich naiver und zweidimensionaler Charakter angelegt ist, dem ist gewiss nicht so. Nur braucht sie ihre Zeit, um mit ihrer verletzten Seele zu erkennen, was eigentlich geschieht.

Die Grausamkeit, die Alice an den Tag legt, ließ mir immer wieder einen Schauer über den Rücken wandern. Erst bemüht sie sich so sehr, Katherine als ihre Vertraute zu gewinnen, und dann zerstört sie sie eiskalt. Sicher ist sie verletzt durch das, was in der Vergangenheit geschehen ist, doch gibt ihr dies noch nicht das Recht, Katherine zu terrorisieren und sie dafür zu bestrafen, was damals vor sich ging. (Ich vermeide bewusst Details, um denen eine Chance zu geben, die das Buch noch nicht gelesen haben 😉 ). Mit welcher gelassenen Sicherheit und Präzision sie vorgeht, ist erschreckend, und zeigt einmal mehr, wozu Menschen fähig sind.

Alles in allem war es definitiv eine gute Entscheidung, dieses Buch im Rahmen der Challenge noch einmal zu lesen!

John Katzenbach – Der Fotograf

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Inhalt: Der psychopathische Fotograf Doug Jeffers hat eine ganze Zeit allein „gearbeitet“, doch nun steht ihm der Sinn nach etwas Neuem. Er entführt die Studentin Anne Hampton, angehende Journalistin, und zwingt sie mit Gewalt dazu, in Zukunft alle seine Pläne und seine schaurigen Gedanken niederzuschreiben. Wenn sie sich widersetzt, hat sie keine Chance mehr, lebendig aus der Sache herauszukommen. Ständig ist die Hoffnung da, dass Jeffers sich selbst verrät oder auffliegt, doch langsam schwinden alle Gedanken an eine mögliche Flucht, an ein eventuelles Entkommen aus dieser grausamen Situation.

Amhranai meint: Von Katzenbach war ich bis jetzt restlos begeistert, so dass ich mich auch mit viel Motivation an dieses Buch von ihm gesetzt habe. Oft brauchen Bücher ein paar Seiten, bis sie mich von sich überzeugt haben – so war es auch hier. Nur dass es statt der paar Seiten einige hundert benötigte, bevor ich zum ersten Mal interessiert eine Augenbraue hob. Um sie schnell wieder sinken zu lassen. Zwar hat Katzenbach sich auch hier bemüht, einen psychopathischen Serienkiller zu erschaffen, doch misslingt ihm meiner Meinung nach die Platzierung in der Umwelt. Ist die Rahmengeschichte vielleicht noch gut überlegt und auch stellenweise ganz gut umgesetzt, so dass in unregelmäßigen Abständen so etwas wie Spannung aufkommt, verliert sich Katzenbach zu oft in Details und ausführlichen Gesprächen zwischen seinem Protagonisten Doug und der Studentin Anne, die dadurch das Interesse deutlich schwinden lassen.

Es passiert verhältnismäßig wenig auf diesen knapp 700 Seiten und das, was dann tatsächlich mal passiert, ist nicht mal ansatzweise auf dem Spannungsniveau, das ich von Katzenbach kenne. Normalerweise lege ich seine Thriller nur dann aus den Händen, wenn es wirklich nicht anders geht, doch hier musste ich mich fast schon zwingen, es in den Händen zu behalten. Schade! Doch die vermeintliche Tiefe des mordenden Protagonisten ist mir deutlich zu unscharf, dazu kommt noch die schleppende Entwicklung der Story. Insgesamt für mich einer der Flops in diesem Jahr. Wer sich auch mal von Katzenbach infizieren lassen will, sollte sich beispielsweise auf das Opfer verlegen. Auch der Patient oder die Anstalt sind zu empfehlen, aber zu diesem Buch würde ich wirklich keinem raten, der einen spannenden und überzeugenden Psychothriller sucht.

John Katzenbach – Das Opfer

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Inhalt: Die junge Studentin Ashley Freeman genießt ihr Leben in vollen Zügen. Ohne festen Partner, inklusive daraus resultierende Verantwortung, und mit einem Studium, das ihr Freude macht, ist jeder Tag für sie voll Sonnenschein. Doch als sie den Computerhacker Michael O’Connell kennenlernt, ist alles anders. Denn Michael ist ein Psychopath, der es sich in den Kopf gesetzt hat, Ashley ganz für sich allein zu haben. Und wenn er sie nicht haben kann, dann soll sie auch kein anderer haben. Grausame Machtspielchen beginnen, die sowohl Ashley als auch ihre ganze Familie mehrmals in Lebensgefahr bringen und zeigen, zu was Michael fähig ist, wenn er seine Kräfte voll entfaltet…

Amhranai meint: Ich habe den großen Fehler begangen, dieses Buch nachts zu lesen. Allein im Haus, überall knackte es und draußen huschten Schatten an den Fenstern entlang. Dies ist keine gute Kombination für einen entspannten Leseabend – schon gar nicht mit einem brillianten Thriller wie diesem hier. Schon die beiden Bücher, die ich zuvor von Katzenbach gelesen habe (Die Anstalt und Der Patient), haben mich sehr begeistert, doch dieses Buch hat mich schlichtweg umgehauen. Die Sachlichkeit, mit der Katzenbach die grausamen Taten Michaels beschreibt und geschehen lässt, gehen sofort unter die Haut und sorgen für eine mächtige Gänsehaut. Es scheint über alles Menschliche hinauszugehen, was dieser Mensch veranstaltet, um sich die Liebe und Zuneigung (wenn es denn das wirklich ist, was er will) einer jungen Frau zu sichern. Harmlosere Ideen wie Telefonanrufe und mildes Verfolgen nimmt man als Leser ja noch in Kauf, wenn man sich auf so eine Geschichte einlässt, doch irgendwann waren die Grenzen zum Wahnsinnigen und Bösen dann deutlich überschritten, was mich fast davon abgehalten hat, weiterzulesen. Doch natürlich musste ich wissen, wie dieser Thriller ausgeht!

Neben der enormen Nüchternheit, mit der Michaels Taten und Gedanken geschildert werden, bekommt man eine völlig andere Gefühlswelt vermittelt, nämlich die, in der sich Ashley und ihre Familie bewegen. Diese völige Hoffnungslosigkeit und pure Verzweiflung, die an ihnen allen nagt und für schiere Panik sorgt, ist so zum Greifen nah und so verdammt real, dass man sie am liebsten selbst beschützen würde. Von einem Irren verfolgt zu werden und nichts von dem, was er plant und ausführt, verhindern zu können, ist furchtbar. Ich konnte mich so gut in Ashley hineinversetzen und spüren, wie sie sich fühlen muss. Dass sie keine Chance hat, dem zu entrinnen, was Michael ihr antut, und dass es sie gleichzeitig völlig zerstört.

Irritierend an dem Buch sind kleine eingeschobene Unterhaltungen zwischen zwei Personen, die bis ganz zum Ende nicht näher beleuchtet werden. Sie unterhalten sich über den Fall, aber es wird nicht klar,wer denn da eigentlich mit wem spricht. Auch habe ich oft die Teile ein wenig schneller gelesen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht.

Fazit: Eigens für dieses Buch habe ich mir kurzfristig eine neue Kategorie einfallen lassen, nämlich Buch des Monats. Wie schon der Name sagt, wähle ich jeden Monat ein Buch aus, was meine Topempfehlung darstellen soll. In diesem Fall ist das definitiv Das Opfer! Nur ein Tipp: Möglichst tagsüber lesen, wenn man nachts gern noch schlafen möchte. Ich spreche aus Erfahrung.

Rebecca James – Die Wahrheit über Alice

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Inhalt: Katherine Patterson ist ein Mädchen, das sich nichts mehr wünscht, als in der Masse an ihrer High School in Australien unterzugehen. Es zieht sie nicht ins Rampenlicht. Nicht mehr. Seit damals, seit dem einen Abend, der ihr Leben völlig umgeworfen hat und nichts mehr so gelassen hat, wie es war. Niemand soll erfahren, was für eine dunkle Geschichte in ihrer Vergangenheit darauf lauert, endlich ans Licht gelassen zu werden. Doch als sich die beliebte und lebensfrohe Alice um ihre Freundschaft bemüht, blüht Katherine auf. Sie weiß nicht recht, womit sie Alices Aufmerksamkeit verdient hat, doch sie tut ihr sichtlich gut und scheint sie ein Stück weit wieder ins Leben zurückzuholen. Doch dann wandelt sich Alice mit einem Mal und wird von der immer lächelnden Freundin zur gnadenlosen Feindin, die nichts unversucht lässt, um Katherine das Leben schwer zu machen.
Amhranai meint: Das erste Buch von Rebecca James ist eins, das man nicht aus der Hand legen kann, bevor man es nicht fertig gelesen hat. Die zwei Gesichter von Alice – liebevoll und bemüht, und zur gleichen Zeit gehässig und grausam – geben nicht nur Katherine Rätsel auf, die sich durch Alice immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht, sondern versetzen auch die Leser in Unwohlsein. Man kann miterleben, wie sich die Freundschaft von Katherine und Alice im Laufe des Buches entwickelt und zu was Alice eigentlich fähig ist. Die Gründe für den Wandel in ihrem Verhalten scheinen tiefenpsychologisch und sorgen für den einen oder anderen Schauer, der einem über den Rücken läuft. Wie ein Mädchen, das so schön und beliebt ist wie Alice, so unfassbar unmenschlich sein kann und es trotzdem noch schafft, die Menschen um sie herum in ihrem Bann zu halten, ist eines der großen Geheimnisse des Buches. Das zweite ist die Vergangenheit von Katherine, gespickt mit Trauer und einem schrecklichen Verlust. Ganz langsam enthüllt sie ihre Geschichte, die sie dazu gebracht hat, ein neues Leben fern von ihrer Familie zu beginnen, und erst am Ende versteht man wirklich ,was sie eigentlich durchgemacht hat. Dass sie ausgerechnet an Alice gerät, scheint zunächst ein Glücksfall zu sein, entpuppt sich jedoch allzu bald als ein Albtraum.

Nach Ende des Buches habe ich darüber nachgedacht, warum der Titel des Buches „Die Wahrheit über Alice“ heißt und nicht „Die Wahrheit über Katherine“, denn eigentlich geht es ja überwiegend um die Vergangenheit dieses jungen Mädchens. Es wird so ein großes Geheimnis darum gemacht, was damals geschehen ist, dass sich unwillkürlich einige Bilder im Kopf des Lesers festsetzen, die erst nach und nach revidiert werden. Was der Grund für Alices Verhalten ist, bleibt allerdings noch mehr im Dunklen, so dass ich den Titel im Nachhinein gerechtfertigt finde. Auch in der englischen Originalausgabe „Beautiful Malice“ findet sich der Verweis auf Alice und dass es eigentlich in diesem Buch mehr um sie gehen soll als um Katherine, aus dessen Perspektive wir die gesamte Geschichte erleben.

Insgesamt ein unheimlich gutes Buch mit sehr großem Gänsehautfaktor und vielen Gedanken, die auch im Nachhinein noch präsent bleiben. Das ansprechend gestaltete Cover mit dem verschnörkelten und hervorgehobenen Schriftzug bei „Alice“ und den roten Rosenblättern im Kontrast zu dem bleichen Mädchen unterstützen diesen Eindruck noch. Absolut lesenswert!